{"id":10811,"date":"2012-09-24T16:57:56","date_gmt":"2012-09-24T15:57:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.interactive-pioneers.de\/blog\/?p=10811"},"modified":"2012-09-24T16:57:56","modified_gmt":"2012-09-24T15:57:56","slug":"this-happened-in-hamburg-und-anderswo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.interactive-pioneers.de\/blog\/this-happened-in-hamburg-und-anderswo\/","title":{"rendered":"This happened. In Hamburg. Und anderswo."},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" title=\"This happened Hamburg 3 - Opening Screen\" src=\"https:\/\/www.interactive-pioneers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Photo-14.09.12-20-08-00.jpg\" alt=\"This happened Hamburg 3 - Opening Screen\" width=\"420\" height=\"316\" \/><\/p>\n<p><em>&#8220;<a title=\"This happened\" href=\"http:\/\/www.thishappened.org\" target=\"_blank\">This happened<\/a> is a series of events focusing on the stories behind interaction design. Having ideas is easier than making them happen.&#8221;<\/em> Die Organisatoren von &#8220;This happened Hamburg 3&#8221; haben es am 14. September 2012 wieder einmal verstanden, genau diesen Umstand plastisch und zum Anfassen auf die B\u00fchne im gro\u00dfen Saal des <em>Haus III&amp;70<\/em> zu transportieren.\u00a0<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" style=\"vertical-align: middle;\" title=\"THH3 - Anna Mentzel - outofgoren.de\" src=\"https:\/\/www.interactive-pioneers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Photo-14.09.12-20-47-36.jpg\" alt=\"THH3 - Anna Mentzel - outofgoren.de\" width=\"420\" height=\"316\" \/><\/p>\n<p><strong>(1)<\/strong> Den Auftakt machte <strong><a href=\"http:\/\/www.outofgoren.de\" target=\"_blank\">Anna Mentzel<\/a><\/strong> aus Berlin, die iPad-Apps f\u00fcr Kinder gestaltet. Sie ist selber Mutter und hat die vorgestellte App <em>&#8220;Das ist mein K\u00f6rper &#8211; Anatomie f\u00fcr Kinder&#8221;<\/em> auch gleich am eigenen Nachwuchs getestet. Obwohl ich keine Kinder habe und obwohl man Anna deutlich anmerken konnte, dass sie entweder sehr aufgeregt ist oder nur wenig Erfahrung in der Pr\u00e4sentation vor Publikum hat, haben mich Design, UX und die gezeigten Inhalte zum Kauf inspiriert.<br \/>\n<strong>Mein Fazit und pers\u00f6nliche Wertung: Eine Lern-App nicht nur f\u00fcr Kinder, die zeitgem\u00e4\u00df und dem Medium entsprechend Wissen vermittelt.\u00a0Platz 3 von 5.<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" title=\"THH3 - Kreek - Lukas H\u00f6hn - Daniel Dormann\" src=\"https:\/\/www.interactive-pioneers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Photo-14.09.12-21-12-54.jpg\" alt=\"THH3 - Kreek - Lukas H\u00f6hn - Daniel Dormann\" width=\"420\" height=\"241\" \/><\/p>\n<p><strong>(2)\u00a0<\/strong>Mehr nach meinem Geschmack war <em>Kreek<\/em>, pr\u00e4sentiert von <strong>Lukas H\u00f6h<\/strong> und <strong>Daniel Dormann<\/strong>. Bei Kreek handelt es sich um ein Microsoft XBOX Kinect gesteuertes Interface, welches die klassische zweidimensionale Multitouch-Umgebung um die r\u00e4umliche Wahrnehmung erweitert. Diese erlaubt dem Nutzer auch eine Steuerung in die Tiefe und l\u00e4sst dadurch unter anderem R\u00fcckschl\u00fcsse auf Druck und Distanz zu.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" title=\"THH3 - Kreek - Lukas H\u00f6hn - Daniel Dormann (2)\" src=\"https:\/\/www.interactive-pioneers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Photo-14.09.12-21-08-45.jpg\" alt=\"THH3 - Kreek - Lukas H\u00f6hn - Daniel Dormann (2)\" width=\"420\" height=\"241\" \/><\/p>\n<p>Learnings aus diesem Case: Gute Ideen erfordern kein hohes Budget in der (prototypischen) Realisierung. Insgesamt hat das Team um die beiden 120 EUR an Material investiert, um einen funktionsf\u00e4higen Prototypen zu entwickeln. Nutzer lernen den Umgang mit einer f\u00fcr sie neuen Steuerung in der Regel allein durch Beobachtung der Vornutzer und loten willig die Grenzen des Machbaren aus.<\/p>\n<p><strong>Kreek live und in Farbe:<\/strong><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/player.vimeo.com\/video\/42846180?byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff\" frameborder=\"0\" width=\"400\" height=\"225\"><\/iframe><\/p>\n<p>Weitere Infos gibt es auf der <a title=\"Kreek Prototype\" href=\"http:\/\/www.klangfiguren.com\/#\/kreek-prototype-2-1\" target=\"_blank\">Projektseite<\/a>.\u00a0<strong>Meine pers\u00f6nliche Wertung f\u00fcr den Abend: Platz 2 von 5.<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" title=\"THH3 - Franziska H\u00fcbler, Jeremy Tai Abbett\" src=\"https:\/\/www.interactive-pioneers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Photo-14.09.12-22-28-46.jpg\" alt=\"THH3 - Franziska H\u00fcbler, Jeremy Tai Abbett\" width=\"420\" height=\"316\" \/><\/p>\n<p><strong>(3)\u00a0<\/strong>Interaction-Designer <strong>Franziska H\u00fcbler<\/strong> und <a title=\"Jeremy Tai Abbett\" href=\"http:\/\/jeremy.abbett.net\/\" target=\"_blank\"><strong>Jeremy Tai Abbett<\/strong> <\/a>waren die Dritten im Bunde. Wieder ging es um Kinder. Die beiden stellten einen interaktiven Regenmantel f\u00fcr Kinder vor, der beim Schwingen der Arme T\u00f6ne und Lichtsignale von sich gab. Der Entstehungsprozess des Mantels (Rapid Prototyping, Proof of Concept) war f\u00fcr mich noch das Interessanteste. Die Idee hat sich bei mir einfach nicht so recht einnisten k\u00f6nnen, was aber vielleicht auch an der Art und Weise lag, wie vorgetragen wurde. <strong>Unn\u00fctzer n\u00fctzlicher Fakt am Rande, die original Serienl\u00e4nge in den USA betr\u00e4gt 24 Minuten.<\/strong> Genau so lange d\u00fcrfen sich die Kinder von Franziska und Jeremy, die auch privat ein Paar sind, t\u00e4glich mit Bildschirm-basierten Inhalten besch\u00e4ftigen.<br \/>\n<strong>Meine pers\u00f6nliche Wertung f\u00fcr den Abend: Platz 4 von 5.<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" title=\"THH3 - HUG PARTY - Daniel Scheibel - redpaperhearts\" src=\"https:\/\/www.interactive-pioneers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Photo-14.09.12-22-52-13.jpg\" alt=\"THH3 - HUG PARTY - Daniel Scheibel - redpaperhearts\" width=\"420\" height=\"241\" \/><\/p>\n<p><strong>(4)\u00a0<\/strong>Als vorletzter Redferent trat <strong>Daniel Scheibel<\/strong> vom New Yorker Design-Kollektiv <em>Red Paper Heart<\/em> auf die B\u00fchne. Urspr\u00fcnglich aus Deutschland stammend hat Daniel einige Jahre bei <em>Big Spaceship<\/em> gearbeitet und dann als Konsequenz daraus mit Freunden Red Paper Heart gegr\u00fcndet. Die von ihm vorgestellte Geschichte eines \u00fcberdimensionalen Stofftiers ist so viel mehr AWESOME als alle Menschen mit &#8220;Free Hugs&#8221; Schildern in den Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen dieser Welt zusammen. Zumindest in meinen Augen.<\/p>\n<p>Die Idee ist so simpel wie genial. Ein riesiger \u00fcberlebensgro\u00dfer Stoff-Teddy, der Dank eingebauter Sensorik quasi als Gradmesser der eigenen erlebten Freude herh\u00e4lt. Mann\/Frau wirft sich dem Pl\u00fcschb\u00e4ren um den Hals, auf den Bauch oder fliegt ihm mit ausgebreiteten Armen nach dem Absprung entgegen. Die Sensorik im Teddy liefert der Software Datenmaterial, aus welchem dann eine entfernt an einen Totempfahl erinnernde Grafik generiert wird. Diese zeigt die Intensit\u00e4t der erlebten Freude beim Hugging ebenso an wie die kinetische Energie, die beim Hugging \u00fcbertragen wurde. Auf Red Paper Heart lest ihr <a title=\"Hug Party\" href=\"http:\/\/redpaperheart.com\/work\/hugparty\" target=\"_blank\">alles Wissenswerte rund um den Riesenb\u00e4ren und die HUG-PARTY<\/a>.\u00a0<strong>Meine pers\u00f6nliche Wertung f\u00fcr den Abend: Das absolute Highlight! Platz 1 von 5.<\/strong><\/p>\n<p><strong>(5)\u00a0<\/strong>Den Abschluss an diesem Abend machte <strong>Dirk Linke<\/strong> von <a title=\"ringzwei\" href=\"ringzwei.com\" target=\"_blank\"><em>ringzwei<\/em><\/a> mit einem Magazin f\u00fcr iPad des bayrischen KfZ-Herstellers BMW. Dieser gl\u00e4nzte mehr durch die Interaktivit\u00e4t in der Darbietung selbst als durch eine innovative Idee bei der Umsetzung. Pr\u00e4sentiert wurde vom iPad, was scheinbar durch den Adapter zu Beamer\/Flat-TV erhebliche Probleme verursachte. Organisator <strong>Michael Seifert<\/strong> war so stets zur Hand und folgte gekonnt allen Bewegungsmustern des Referenten, damit die gezeigten Inhalte auch wirklich via Screen das Publikum erreichen konnten. So sah es wohl auch Maximilian Weigl, <a title=\"Maximilian Weigl auf Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/mbhw\/status\/246724748481019905\" target=\"_blank\">@mhbhw<\/a>: <em>&#8220;Auf die B\u00fchne ja. Auf das Pad ja eher nicht so. \ud83d\ude09 #interaktion #thham&#8221;<\/em><\/p>\n<p><em><\/em><br \/>\nWeitere Fotos vom Event gibt es auf der <a title=\"This happened Hamburg auf Facebook\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/ThisHappenedHamburg\" target=\"_blank\">Facebook Page von This happened<\/a>\u00a0und <a href=\"http:\/\/www.mprove.de\/art\/12\/thham.html\" target=\"_blank\">hier<\/a>.\u00a0Auch die WEAVE hat einen <a title=\"WEAVE: Fun Fun Fun - This happened Hamburg 3\" href=\"http:\/\/www.weave.de\/weblog\/fun-fun-fun-this-happened-hh-3\" target=\"_blank\">lesenswerten Post<\/a> zur &#8220;This happened Hamburg 3&#8221; verfasst.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;This happened is a series of events focusing on the stories behind interaction design. Having ideas is easier than making them happen.&#8221; Die Organisatoren von &#8220;This happened Hamburg 3&#8221; haben es am 14. 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