{"id":11058,"date":"2013-02-19T08:25:33","date_gmt":"2013-02-19T07:25:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.interactive-pioneers.de\/blog\/?p=11058"},"modified":"2018-06-18T15:22:17","modified_gmt":"2018-06-18T13:22:17","slug":"zweite-deutsche-docwallet-iad-for-brands-ipad-kampagne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.interactive-pioneers.de\/blog\/zweite-deutsche-docwallet-iad-for-brands-ipad-kampagne\/","title":{"rendered":"Die zweite deutsche iPad &#8211; &#8220;iAds for Brands&#8221; &#8211; Kampagne ist f\u00fcr Docwallet"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-11081\" title=\"DocWallet iAds for Brands\" src=\"https:\/\/www.interactive-pioneers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Bildschirmfoto-2013-02-19-um-08.03.17.png\" alt=\"DocWallet iAds for Brands\" width=\"416\" height=\"250\" \/>\u00dcber \u201eDocWallet \u2013 Der sichere Dokumentenmanager\u201c f\u00fcr die Deutsche Post AG haben wir bereits <a href=\"https:\/\/www.interactive-pioneers.de\/blog\/docwallet-der-sichere-dokumentenmanager-fuer-das-ipad\/\">hier<\/a> berichtet. Heute verraten wir euch einige Hintergr\u00fcnde mit Daten und Learnings \u00fcber unsere begleitende DocWallet \u201eiAd for Brands\u201c-iPad-Kampagne: die zweite in Deutschland \u00fcberhaupt.<!--more--> iAd ist das Werbeformat von Apple f\u00fcr mobile Ger\u00e4te und wird \u00fcber das Apple Network innerhalb von Apps f\u00fcr das iPad, iPhone und iPod Touch ausgeliefert. Das spezielle Format \u201eiAd for Brands\u201c ist viel mehr als nur ein einfacher Werbebanner. Es ist eine HTML5 \u201eApp\u201c innerhalb einer App in der fast jede erdenkliche Interaktion, Videos, Bilder, Spiele, Social Shares etc. integriert werden k\u00f6nnen. F\u00fcr DocWallet konnten wir nun erstmalig eine &#8220;iAd for Brands&#8221; f\u00fcr das iPad kreieren, die dem Nutzer das Produkt- und Markenerlebnis emotional und erlebbar n\u00e4her bringt. Da es noch nicht viel Erfahrung im Markt \u00fcber dieses neue Format gab und wir wie immer das Maximum ausreizen wollten, hatten wir w\u00e4hrend der Entwicklungszeit intensiven Kontakt mit Apple. Mit Hilfe der Experten aus Cupertino konnten wir tiefen Einblicke gewinnen und das Beste aus der Kampagne herausholen. Hier k\u00f6nnt ihr euch die iAd anschauen: <iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/GLvqannCDl4\" width=\"425\" height=\"350\" frameborder=\"0\"><\/iframe> <strong>Das sagt der Kunde:<\/strong> Marco Hauprich &#8211; SVP Mobile &amp; New Media: &#8220;Die iAd for Brands hat uns so \u00fcberzeugt, dass wir diese nach Auslaufen sofort um zwei Wochen verl\u00e4ngert haben. Eine TapThruRate von \u00fcber einem Prozent und eine Verweildauer von fast 40 Sekunden erreichen wir mit DocWallet auf keinem anderen Werbemittel. Die Costs per Download lagen im Ergebnis bei 3,80 Euro und hat damit unsere Erwartungen \u00fcbertroffen.&#8221; <strong>Das sagt die Kreation:<\/strong> Wir hatten uns f\u00fcr die Produktion mit dem iAd Producer entschieden, da dieser ein sehr grafisches Arbeiten erm\u00f6glicht und trotzdem alle Freiheiten f\u00fcr eigene handgeschriebene Module l\u00e4sst. Somit wollten wir die grafische Basis in der Kreation legen und dann von der Programmierung verfeinern lassen. Bei der Erstellung von Grafiken sollte man im Hinterkopf behalten, dass man f\u00fcr das normale und das Retina iPad gestaltet. Somit ergibt sich eine Layoutgr\u00f6\u00dfe von 2048 x 1536 Pixeln (bei 72 dpi). Die H\u00f6he f\u00fcr die Statusbar muss nicht abgezogen werden, da die iAd for Brands die gesamte Screengr\u00f6\u00dfe ausnutzen darf und die Statusbar \u00fcberdeckt. Die Grafiken f\u00fcr nicht Retina iPads werden am besten nach dem Ausspielen der Retina Grafiken auf 50% runterskaliert und m\u00fcssen mit dem Suffix @1x versehen werden. Wichtig ist es darauf zu achten, dass die Retina-Grafiken gerade Pixel besitzen, da die nicht Retina-Grafiken exakt 50% der Retina-Grafiken entsprechen m\u00fcssen, sonst meckert der iAd Producer. Videos m\u00fcssen schon arg herunterkomprimiert werden, damit diese den Apple-Vorgaben f\u00fcr iAds entsprechen (Dateigr\u00f6\u00dfe\/kbit\/s-Rate). Alle nach Vorgaben komprimierten Videos zeigten schon ordentliche Artefakte bei bewegten Szenen. Bestenfalls verzichtet man auf hochaufgel\u00f6ste Videos und versucht die Informationen in einer interaktiven Slideshow unterzubringen. Wer bereits einige Erfahrung bei der Optimierung von Flashbannern auf kleine Dateigr\u00f6\u00dfen gesammelt hat, profitiert auch bei der Erstellung einer iAd von diesem Vorwissen (gute JPG-Komprimierung, Kacheln wo m\u00f6glich, Spiegeltricks, usw.). Ein Vorteil der iAd und der guten HTML5 Unterst\u00fctzung ist es, dass Elemente auch mit CSS M\u00f6glichkeiten nachgebaut werden k\u00f6nnen, um Dateigr\u00f6\u00dfe zu sparen. Die Apple Richtlinien sollten sorgf\u00e4ltig durchgearbeitet werden. Ein iPad in illustrierter Form, ein Fernseher in Apple-\u00e4hnlichem Look oder ein perspektivisch verzerrtes Produkt werden von Apple nicht akzeptiert. Schreibt man in seiner iAd \u00fcber ein Apple Produkt, darf das obligatorische Copyright \u00ae nicht fehlen (Bsp.: iPad\u00ae). Beachtet man alle Richtlinien im Vorfeld, erspart man sich einige Korrekturen in der hei\u00dfen Phase der iAd Einreichung. Die iAd wird zun\u00e4chst auf alle von Apple gesetzten Vorgaben gepr\u00fcft. Die Unterst\u00fctzung und Feedback von Apple sind fantastisch und sehr konstruktiv, mit dem stetigen Bestreben das Bestm\u00f6gliche aus der iAd herauszuholen und dem Nutzer eine perfekte User Experience zu verschaffen. <strong>Das sagt die Entwicklung: <\/strong> W\u00e4hrend der Entwicklung wurde schnell klar, dass der iAd-Producer in erster Linie ein drag-and-drop Tool ist. Das Programm eignet sich hervorragend f\u00fcr weniger anspruchsvolle Projekte, die dann auch komplett von Nicht-Programmierern \u00fcbernommen werden k\u00f6nnen, oder f\u00fcrs Rapid-Prototyping. Durch die M\u00f6glichkeit eigenen Code einzuf\u00fcgen kann man mit dem Programm zwar auch das gew\u00fcnschte Ergebnis erzielen, allerdings ist von Apple hierf\u00fcr das Creative Toolkit vorgesehen. Wichtig zu wissen ist hier, dass die zwei Plattformen nur bedingt kompatibel sind. Es lohnt sich also vor Projektbeginn zu entscheiden, f\u00fcr welche Plattform entwickelt wird. F\u00fcr zuk\u00fcnftige Projekte w\u00fcrden wir eher zum Toolkit greifen, da es mehr Kontrolle bietet. Gerade bei kreativen Projekten ist dies immer von Vorteil und macht die Performance-Optimierung einfacher. Optimierung ist generell bei mobilen Ger\u00e4te ein sehr wichtiges Thema. Apple nimmt einem zwar einiges an Arbeit ab, allerdings sollte man sich an dieselben best practices halten, die generell f\u00fcr das Arbeiten im Web und speziell f\u00fcr mobile Ger\u00e4te gelten. Alles in allem ist es eine interessante Plattform, die es erlaubt den User aktiv in die Werbung herein zu holen, anstatt ihn nur von au\u00dfen zu berieseln. F\u00fcr Web Entwickler ist es dazu sehr angenehm sich keine Sorgen um Crossbrowser-kompatibilit\u00e4t zu machen. Weitere Informationen unter\u00a0<a title=\"www.docwallet.de \" href=\"https:\/\/www.docwallet.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.docwallet.de<\/a> und im <a title=\"App-Store von Apple\" href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/app\/id550958779\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">App-Store von Apple.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber \u201eDocWallet \u2013 Der sichere Dokumentenmanager\u201c f\u00fcr die Deutsche Post AG haben wir bereits hier berichtet. 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